Gerstengras für die Haare

Die Haare sind der Spiegel unserer Gesundheit. Haben sie ein kräftiges und glänzendes Aussehen, ist auch der Körper ausgeglichen. Wenn Probleme mit der Kopfhaut und den Haarfollikeln auftreten, befindet sich unser Organismus nicht mehr im Gleichgewicht. Zahlreiche, lebensnotwendige Mikronährstoffe im Gerstengras unterstützen den Körper auf vielfältige Weise und haben eine positive Wirkung auf das Erscheinungsbild der Haare. Darüber hinaus fördern Vitamin B1, Vitamin B3 und vor allem die bioaktive Substanz Procyanidin B3 das Haarwachstum auf natürliche Weise.

Haarprobleme – wichtige Punkte kurz erklärt

Wenn bei einem Mann oder einer Frau Haarprobleme auftreten, kann es viele Gründe dafür geben. Die Hauptursache liegt in unserer modernen Lebensweise. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel enthalten nicht mehr genügend Vital- und Nährstoffe, um eine ausreichende Versorgung des Körpers zu gewährleisten. Wer sich überwiegend von den Produkten aus dem Supermarkt ernährt, leidet mit großer Wahrscheinlichkeit unter einem Vitamin- und Mineralstoffmangel. Eine chronische Übersäuerung des Körpers verschlimmert die Situation noch zusätzlich. Da biochemische Reaktionen nur innerhalb eines sehr engen Bereichs ablaufen können, darf sich das innere Milieu der Zellen nicht zu weit vom neutralen pH-Wert entfernen. Um die Stoffwechselprozesse aufrechtzuerhalten, muss unser Organismus deshalb alle anfallenden Säuren sofort unschädlich machen.

Zum Abbau des Säureüberschusses sind besonders basische Mineralien geeignet, die sich in verschiedenen Mineralstoffspeichern befinden. Der Haarboden mit den darin enthaltenen Haarfollikeln stellt eines der wichtigsten Depots dar. Eine jahrelange Fehlernährung mit sauren Nahrungsmitteln sorgt einerseits für die Erschöpfung der Speicher. Andererseits werden an diesen Stellen Säuren abgelagert, die der Körper nicht mehr neutralisieren kann. Der Haarboden, der für einen gesunden Haarwuchs zuständig ist, verkommt zu einer mineralstoffarmen Mülldeponie. Vorzeitig graue Haare, Schuppen und Haarausfall sind nicht selten die Folgen.

Haarausfall

Haarausfall

Laut aktuellen Forschungsergebnissen leiden rund 12 Millionen Menschen in Deutschland unter Haarausfall. Schulmediziner sind der Ansicht, dass in etwa 95 Prozent der Fälle ausschließlich das Erbgut der Betroffenen dafür verantwortlich ist. Bei Haarausfall, der erblich bedingt ist, spielen die männliche Geschlechtshormone Testosteron beziehungsweise Dehydrotestosteron (DHT) eine wichtige Rolle. Sie sind maßgeblich daran beteiligt, dass sich der Wachstumszyklus der Haare unnatürlich beschleunigt. Als Folge schrumpfen die Haarfollikel, die neu gebildeten Haare werden dünner und es kommt schließlich zum Haarverlust.

Aus naturheilkundlicher Sicht spielt die Vererbung ebenfalls eine Rolle bei der Entstehung des Haarausfalls. Wenn Darmstörungen, eine Übersäuerung sowie ein deutlicher Vitamin- und Mineralstoffmangel vorliegen, leidet der gesamte Organismus darunter. Um trotzdem alle wichtigen Körperfunktionen sicherzustellen, laufen Notfallprogramme ab. Diese Prozesse können unterschiedliche Beschwerden verursachen, die dann als Krankheiten diagnostiziert werden. Die Symptome treten nicht zufälligerweise irgendwo auf, sondern an unseren individuellen Schwachstellen, die von den Eltern an die Kinder weitergegeben werden. Ein vererbter Schwachpunkt „Haare“ führt unter bestimmten Umständen zu einem Haarausfall. Voraussetzung ist allerdings eine Übersäuerung sowie eine ausgeprägte Mangelsituation des Körpers, damit das Problem überhaupt auftreten kann.

Schuppen

Haarschuppen

Schuppenbildung stellt für viele Menschen ein großes Problem dar. Ein starker Juckreiz und das ständige Bedürfnis, sich am Kopf zu kratzen, sind nicht nur lästig. Wenn Kleidung und Haare immer wieder mit Schuppen übersät sind, leidet auch das äußere Erscheinungsbild. Bei den Schuppen handelt es sich um verklumpte Hornzellen, die von der Kopfhaut abgelöst werden. Da sich alle Hautzellen unseres Körpers innerhalb von vier Wochen vollständig erneuern, ist dieser Vorgang im Grunde genommen normal.

In den tiefen Schichten der Oberhaut (Epidermis) werden andauernd neue Zellen gebildet. Sie wandern langsam an die Hautoberfläche, verändern sich dabei zu Hornzellen und bilden die Hornschicht unserer Haut. Nach einer bestimmten Zeit lösen sich diese Zellen und werden durch neue ersetzt. Abgelöste Hornzellen sind zu klein, damit sie von uns mit bloßen Augen wahrgenommen werden können. Wenn der Körper die Hautzellen jedoch zu schnell nachproduziert, müssen Teile der oberen Zellschicht als Ganzes abgestoßen werden. Dabei entstehen Verklumpungen aus Hunderten von Zellen, die als Schuppen wahrgenommen werden.

Hilft Gerstengraspulver tatsächlich gegen Haarausfall und Schuppen?

Gerstengras ist ein wertvolles, basisches Lebensmittel, das eine hohe Dichte an wichtigen Nähr- und Vitalstoffen besitzt. Bei regelmäßigem Verzehr füllen sich die entleerten Vitamin- und Mineralstoffspeicher unseres Körpers. Mithilfe von Gerstengraspulver kann der Haarboden entschlackt und anschließend remineralisiert werden. Das Pulver hat eine neutralisierende Wirkung auf alle Säuren, die mit der Nahrung aufgenommen werden oder bei Stoffwechselprozessen im Körper anfallen. Gerstengras sorgt für eine effektive Entsäuerung des gesamten Organismus und stellt dadurch sicher, dass die Mineralienspeicher im Haarboden der Ernährung der Kopfhaut und dem Haarwuchs zugutekommen.

Die Folgen sind eine Normalisierung des Stoffwechsels und der Blutversorgung des Gewebes. Nährstoffe gelangen wieder ungehindert in die Zellen, anfallende Schlacken werden ausgeschieden und abgebaut. Die gestärkten und vitalisierten Haarfollikel sorgen dafür, dass die Haare neu wachsen. Bestehender Haarausfall kann durch Gerstengraspulver ebenfalls gestoppt werden. Wenn die Kopfhaut gesund ist und der Stoffwechsel optimal arbeitet, normalisiert sich auch die Teilungsrate der Hautzellen. Eine natürliche Wanderungsgeschwindigkeit der Zellen gewährleistet, dass sich nicht größere Mengen von Hornzellen gleichzeitig ablösen und zu Schuppen verklumpen können. Darüber hinaus sorgt das Pulver aus Gerstengras für ein gesundes Milieu, sodass äußerliche Faktoren wie UV-Strahlung und extreme Hitze die Kopfhaut nicht mehr aus dem Gleichgewicht bringen.

Gerstengraspulver

Fazit: Gerstengras kann vielen Haarproblemen entgegenwirken

Mit seinen ausgewogenen Nährstoffen und dem hohen Anteil an Vitaminen und Spurenelementen kann Gerstengraspulver eine vorhandene Mangelsituation des Körpers beseitigen. Wenn sich der Haarboden als wichtiges Mineralstoffdepot regeneriert, hat das auch eine positive Wirkung auf den Haarwuchs. Darüber hinaus unterstützt Gerstengras die Entsäuerung des Gewebes und entzieht damit vielen Haarproblemen die Grundlage. Die Haarfollikel in der Kopfhaut sind wieder dazu fähig, kräftige und gesunde Haare zu bilden. Eine regelmäßige Einnahme von Gerstengraspulver beugt zusätzlich dem Auftreten von Haarausfall und Schuppen vor.

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